LoRaWAN-Funkmessung: Reichweite messen statt schätzen

Eine Funkmessung prüft vor der Installation, ob an jeder geplanten Sensorposition genug Signal ankommt. Wir setzen Feldtestgeräte an die realen Montagepunkte und messen Signalstärke, Signal-Rausch-Abstand und Paketverlust. Daraus entsteht eine IoT-Netzplanung, die auf Messwerten beruht statt auf einer Modellrechnung.

Messung vor Ort, nicht am Schreibtisch Messbericht als Ausschreibungsgrundlage Herstellerunabhängig, kein Hardwareverkauf Ohne Folgeauftrag nutzbar
Warum messen

Warum Abdeckungskarten für die Netzplanung nicht reichen

Reichweitenangaben aus Datenblättern und Abdeckungskarten öffentlicher Netze sind Rechenmodelle. Sie beschreiben die Außenversorgung unter idealisierten Annahmen. IoT-Sensoren sitzen aber fast nie dort, wo das Modell rechnet. Eine Funkausleuchtung vor Ort schließt genau diese Lücke.

Das Modell kennt Ihr Gebäude nicht

Stahlbeton, Bruchstein, Isolierverglasung mit Metallbedampfung und Brandschutztüren dämpfen das 868-MHz-Signal um ein Vielfaches dessen, was eine Ausbreitungsrechnung ansetzt. Bei der Bayer AG in Wuppertal waren es genau diese Gebäude, die die Messung als kritisch identifiziert hat.

Die Sensoren sitzen innen

Keller, Schächte, Technikzentralen, Kühlräume, Zählerkeller hinter Metalltüren: Dort entsteht der Nutzen, und dort endet die Aussagekraft jeder Außenabdeckungskarte. Die Differenz zwischen Karte und Realität ist der Bereich, in dem Projekte scheitern.

Im Sommer ist das Netz ein anderes

Belaubte Bäume dämpfen deutlich stärker als kahle. Eine Messung im Februar kann eine Abdeckung zeigen, die im Juli nicht mehr besteht. Deshalb weisen wir saisonale Schwankungen im Bericht aus und planen mit Reserve statt am Grenzwert.

Wir modellieren und messen. Die Funkmodellierung liefert die Hypothese und die sinnvollen Messpunkte; die Messung prüft sie. Erst danach ist die Abdeckungskarte für Ihr konkretes Gelände kalibriert — und damit belastbar genug, um darauf eine Investition zu stützen.

Messgrößen

Was wir messen

Fünf Größen, die zusammen ergeben, ob ein Netz trägt — und wo es nachgebessert werden muss.

1

LoRaWAN-Signalstärke (RSSI) und Signal-Rausch-Abstand (SNR)

Wir messen Stärke und Qualität des Funksignals, um zu bewerten, ob Sensoren zuverlässig mit dem Gateway kommunizieren können. Als Richtwerte im 868-MHz-Band: besser als −100 dBm ist komfortabel, zwischen −100 und −115 dBm funktioniert die Verbindung nur mit hohem Spreizfaktor, unterhalb von etwa −120 dBm wird sie unzuverlässig.

Beim Signal-Rausch-Abstand ist LoRa ungewöhnlich robust: Pakete sind bis etwa −20 dB noch demodulierbar, also deutlich unterhalb des Rauschpegels. Genau deshalb sagt ein einzelner guter Messwert wenig — entscheidend ist die Reserve nach unten.

2

Paketverlust und Empfangsqualität

Wir prüfen, wie viele Datenpakete tatsächlich ankommen, um Funkstörungen und Netzengpässe frühzeitig zu erkennen. Ein Messpunkt, der 95 von 100 Nachrichten überträgt, ist für ein Temperaturprotokoll unproblematisch — für eine Alarmierung ist er es nicht. Die Bewertung richtet sich deshalb nach Ihrem Anwendungsfall, nicht nach einem pauschalen Schwellenwert.

3

Einflüsse durch Gebäude, Gelände und Vegetation

Wir analysieren, wie Mauern, Hügel, Böschungen oder Baumbestand das Signal dämpfen oder abschirmen, und geben realistische Empfehlungen zur Netzabdeckung. Im Außenbereich kommt die Fresnelzone dazu: Auch eine freie Sichtlinie reicht nicht, wenn eine Geländekante oder eine Baumreihe dicht daneben liegt.

4

Optimale Standorte für Gateways und Sensoren

Wir identifizieren die Montagepunkte, mit denen sich bei möglichst wenig Hardware die größte Fläche abdecken lässt. Der beste Standort ist selten der bequemste: In Bad Belzig war es der Rathausturm, in Gebäuden liegt er oft eine Etage höher als gedacht und näher an einem Treppenhaus, weil Treppenhäuser und Schächte als Funkwege wirken.

5

Empfehlungen für Outdoor- und Indoor-Nachverdichtung

Wo Messpunkte grenzwertig bleiben, schlagen wir gezielte Verstärkungen vor — in der Regel ein zusätzliches Indoor-Gateway genau dort, wo die Dämpfung am größten ist. Das ist fast immer günstiger, als das gesamte Netz auf den schlechtesten Punkt auszulegen.

Zum Spreizfaktor gehört eine bewusste Entscheidung: Er erkauft Reichweite mit Sendezeit und damit mit Batterielaufzeit, und im 868-MHz-Band begrenzt die Duty-Cycle-Regel von einem Prozent zusätzlich, wie oft gesendet werden darf. Ein Sensor, der nur mit dem höchsten Spreizfaktor durchkommt, hält keine acht Jahre.

Ablauf

Wie eine Funkmessung abläuft

Vier Phasen, von der Vorbereitung am Schreibtisch bis zum Bericht in Ihrer Hand.

1

Funkmodellierung & Messplanung

Wir rechnen die zu erwartende Ausbreitung anhand von Gelände- und Gebäudedaten und leiten daraus ab, wo gemessen werden muss — dort, wo das Modell unsicher ist, nicht flächendeckend.

2

Messung vor Ort

Feldtestgeräte werden an die geplanten Sensorpositionen gesetzt. Je Position mehrere Einzelmessungen, damit Ausreißer sichtbar werden. In Dresden Luga waren es 108 Messungen an 36 Positionen.

3

Auswertung & Abgleich

Die Messwerte werden gegen das Modell gehalten. Wo beide auseinanderlaufen, wird das Modell an die reale Bebauung angepasst — so entsteht eine kalibrierte Abdeckungskarte.

4

Messbericht & IoT-Netzplanung

Sie erhalten Messwerte, Karten, Gateway-Standorte und die Aussage, welche Bereiche versorgt sind — inklusive der Punkte, die grenzwertig bleiben.

Ergebnis

Was im Messbericht steht

Die Messung ist kein Selbstzweck. Am Ende steht ein Dokument, mit dem sich planen, ausschreiben und entscheiden lässt — unabhängig davon, wer das Netz später aufbaut.

Messwerte je Messpunkt

RSSI, SNR, Paketverlust und erreichbarer Spreizfaktor an jeder geplanten Sensorposition. Gemessen, nicht gerechnet.

Kalibrierte Abdeckungskarten

Die Funkmodellierung, nachgezogen auf die real gemessenen Werte und an die örtliche Bebauung angepasst.

Gateway-Standorte

Anzahl, Position und Antennenausrichtung mit Begründung. Häufig weniger Geräte als zunächst angenommen.

Abdeckungsaussage

Welche Bereiche zuverlässig versorgt sind, welche grenzwertig und welche nicht erreichbar — inklusive der Problemzonen, die man vorher kennen sollte.

Nachverdichtungsplan

Wo ein Indoor-Gateway nötig wird, mit welcher Wirkung — und wo sich der Aufwand nicht lohnt.

Planungsgrundlage

So aufgebaut, dass der Bericht einer Ausschreibung oder einer internen Investitionsentscheidung standhält.

Ohne Folgeauftrag nutzbar. Die Funkmessung ist eine eigenständige Leistung. Sie können den Messbericht verwenden, um selbst auszuschreiben oder intern umzusetzen. Wir verkaufen keine eigene Hardware und haben deshalb kein Interesse daran, mehr Gateways zu empfehlen als nötig.

Anlässe

Wann eine Funkmessung sinnvoll ist

Nicht jedes Projekt braucht eine Messung. Diese sechs Situationen schon.

Vor dem Netzaufbau

Neues LoRaWAN-Netz auf einem Areal

Werksgelände, Campus, Klinikgelände oder Liegenschaftsverbund: Je größer die Fläche, desto teurer wird jede falsch gesetzte Gateway-Position. Hier zahlt sich die Messung am unmittelbarsten aus.

Bestandsnetz

Ausfälle und auffällig kurze Batterielaufzeiten

Beides deutet auf schlechte Funkverhältnisse hin: Das Gerät sendet mit hohem Spreizfaktor und wiederholt Übertragungen, was die Batterie überproportional belastet. Die Messung zeigt, ob Gateway, Antenne oder Montageort die Ursache ist.

Ausschreibung

Sie müssen Mengen belastbar ausschreiben

Ohne Messung steht im Leistungsverzeichnis eine geschätzte Gateway-Zahl. Mit Messung steht dort eine begründete — und Nachträge werden unwahrscheinlicher. Die Funkprüfung liefert die Zahlen, auf die sich Bieter und Auftraggeber gleichermaßen beziehen können.

Kommune

Smart-City-Netz für ein Stadtgebiet

Für Kleinstädte genügen nach unserer Erfahrung bereits zwei strategisch platzierte Outdoor-Gateways für eine solide Grundabdeckung. Welche zwei, entscheidet die Messung. Mehr dazu unter Städte & Kommunen.

Bestandsgebäude

Nachrüstung ohne bauliche Eingriffe

Denkmalgeschützte Substanz, Stahlbetonbauten, Zählerkeller: Wo nicht gebohrt und nicht verkabelt werden darf, muss der Funkweg vorher stimmen — sonst steht die Sensorik und liefert nichts.

Erweiterung

Ein bestehendes Netz wächst

Neue Gebäude, neue Flächen, neue Anwendungen: Die Frage ist selten, ob das Netz erweitert werden muss, sondern an welcher Stelle. Eine Messung beantwortet sie, bevor Hardware bestellt wird.

Praxisbeispiele

Funkmessungen aus aktuellen Projekten

Drei Messungen, drei völlig unterschiedliche Ausgangslagen: ein Industrieareal, ein Tagebaugebiet und ein komplettes Stadtgebiet.

Industrieareal mit über 20 Gebäuden

Bayer AG — Standort Wuppertal

Für die Bayer AG haben wir ein LoRaWAN-Netzkonzept für die automatisierte Verbrauchsdatenerfassung und Umweltüberwachung erstellt. Die Vorgabe war anspruchsvoll: Auch Keller und Schächte sollten mit einem Outdoor-Signal von −90 dBm erreicht werden.

20+Gebäude auf dem Areal
45Messpunkte
−90 dBmZielwert Keller & Schächte
  • Funkmessung an 45 Messpunkten im Anschluss an eine vorherige Netzmodellierung
  • Identifikation kritischer Gebäude, etwa mit Stahlbeton und Isolierverglasung
  • Empfehlung: Outdoor-Gateway mit Standortvorgabe, ergänzt um gezielte Indoor-Nachverdichtung
  • Ergebnis: Netzplanung, die aktuelle Verbrauchszähler und künftiges Umweltmonitoring gleichermaßen trägt

Großflächiges Gelände mit Böschungen und Rückhaltebecken

Dresden Luga — Tagebaugebiet

In Dresden Luga haben wir Funkmessungen für ein großflächiges Areal durchgeführt. Ziel war hier nicht die Neuplanung, sondern die Überprüfung der vorhandenen Abdeckung in schwierigem Gelände.

36Messpositionen
108Einzelmessungen
>95 %empfangene Nachrichten
  • Über 95 Prozent der Nachrichten wurden vom Netzwerk empfangen
  • Bereichsbezogene Empfehlungen zur Optimierung des Empfangs im Tagebaugebiet
  • Ausdrücklicher Hinweis auf saisonale Schwankungen durch Vegetation und auf die weiteren Projektschritte
  • Ergebnis: präzise Empfehlungen für Sensorplatzierungen in anspruchsvollem Gelände

Funkmessung im gesamten Stadtgebiet

Stadt Bad Belzig — Smart City, April 2025

Gemeinsam mit der Stadt Bad Belzig haben wir eine LoRaWAN-Funkmessung im gesamten Stadtgebiet durchgeführt, um den Netzaufbau vorzubereiten und die geplanten Smart-City-Projekte auf eine belastbare Grundlage zu stellen. Ziel war, die aktuelle Abdeckung zu erfassen und die zuvor erstellte Funkmodellierung zu überprüfen.

2Outdoor-Gateways für die Grundabdeckung
100 %Messpunkte mit zweitem Gateway erreicht
  • Das Gateway auf dem Rathausturm deckt bereits große Teile der Kernstadt zuverlässig ab
  • Sämtliche Messpunkte wurden von mindestens einem zweiten Gateway erfasst — ein starker Hinweis auf Qualität und Redundanz des Netzes
  • Die Funkmodellierung wurde anhand der Messdaten verfeinert und an die ländliche Bebauung angepasst; es liegen aktualisierte Abdeckungskarten vor
  • Fazit: Für Kleinstädte genügen zwei strategisch platzierte Outdoor-Gateways für eine solide Grundabdeckung; für Keller und vergleichbar schwierige Bereiche kommen gezielt Indoor-Gateways dazu

Zum Smart-City-Projekt Bad Belzig →

Häufige Fragen

Fragen zur Funkmessung

Was Kunden vor der ersten Messung wissen wollen.

Was ist eine Funkmessung und wozu braucht man sie?
Bei einer Funkmessung werden die tatsächlichen Funkverhältnisse an einem Objekt gemessen, bevor Gateways und Sensoren installiert werden. Erfasst werden Signalstärke (RSSI), Signal-Rausch-Abstand (SNR), Paketverlust und der erreichbare Spreizfaktor an jeder geplanten Sensorposition. Abdeckungskarten und Reichweitenangaben aus Datenblättern sind Rechenmodelle; sie berücksichtigen weder Stahlbeton noch Kellergeschosse, Blechfassaden oder Baumbestand. Die Funkmessung ersetzt die Schätzung durch einen Messwert.
Wie kann ich ein zuverlässiges LoRaWAN-Signal in Gebäuden mit dicken Wänden sicherstellen?
Stahlbeton, Bruchstein und metallbedampfte Isolierverglasung dämpfen das Funksignal erheblich. In der Praxis gibt es drei Hebel. Der Gateway-Standort: Er liegt oft nicht im Technikraum, sondern eine Etage höher und näher an einem Treppenhaus, weil Treppenhäuser und Schächte als Funkwege wirken. Die Antenne: Eine externe Antenne mit passender Abstrahlcharakteristik bringt häufig mehr als ein zusätzliches Gateway. Der Spreizfaktor: Er tauscht Reichweite gegen Batterielaufzeit. Reicht das nicht, wird ein Indoor-Gateway gezielt dort ergänzt, wo die Dämpfung am größten ist. Welcher Hebel greift, zeigt erst die Messung vor Ort.
Welche Messwerte gelten als gut?
Als Richtwerte im 868-MHz-Band: Eine Empfangsfeldstärke besser als −100 dBm ist komfortabel, zwischen −100 und −115 dBm funktioniert die Verbindung, aber nur mit hohem Spreizfaktor und entsprechend kürzerer Batterielaufzeit. Unterhalb von etwa −120 dBm wird sie unzuverlässig. Beim Signal-Rausch-Abstand ist LoRa robust: Pakete sind bis etwa −20 dB noch demodulierbar, also weit unterhalb des Rauschpegels. Entscheidend ist nicht ein einzelner Spitzenwert, sondern die Reserve — ein Messpunkt, der heute knapp funktioniert, fällt bei Laub, Schnee oder einer umgestellten Maschine aus.
Was ist das Ergebnis einer Funkmessung?
Sie erhalten einen Messbericht mit den gemessenen Werten je Messpunkt, einer Bewertung der Funkqualität, aktualisierten Abdeckungskarten, der empfohlenen Anzahl und Position der Gateways inklusive Antennenausrichtung sowie einer Aussage dazu, welche Bereiche zuverlässig versorgt sind, welche grenzwertig und welche nicht erreichbar. Dazu kommen konkrete Empfehlungen zur Indoor-Nachverdichtung. Der Bericht ist so aufgebaut, dass er als Grundlage für eine Ausschreibung oder eine interne Investitionsentscheidung dient.
Reicht nicht eine Abdeckungskarte statt einer Funkmessung?
Für eine erste Orientierung ja, für die Planung nicht. Abdeckungskarten öffentlicher Netze zeigen Außenversorgung auf Basis von Modellrechnungen. IoT-Sensoren sitzen aber meist innen: im Keller, im Schacht, im Kühlraum, hinter Metalltüren. Die Differenz zwischen Kartenaussage und Realität ist genau der Bereich, in dem Projekte scheitern. Unsere Vorgehensweise kombiniert beides — wir modellieren zuerst und prüfen das Modell anschließend mit einer Messung, wodurch die Karte für das konkrete Gelände kalibriert wird.
Wird eine Funkmessung auch für bestehende Netze gemacht?
Ja. Ein häufiger Anlass sind Sensoren, die sporadisch ausfallen oder unerklärlich schnell die Batterie verbrauchen. Beides deutet auf schlechte Funkverhältnisse hin: Das Gerät sendet mit hohem Spreizfaktor und wiederholt Übertragungen. Die Messung zeigt, ob ein zusätzliches Gateway, eine andere Antenne oder ein anderer Montageort die Ursache behebt. Auch vor der Erweiterung eines bestehenden Netzes um neue Gebäude oder Flächen ist eine Messung sinnvoll. Mehr zum Netzaufbau auf unserer Seite LoRaWAN-Netzplanung und Betrieb.
Spielt die Jahreszeit für das Messergebnis eine Rolle?
Ja, im Außenbereich deutlich. Belaubte Bäume dämpfen das 868-MHz-Signal spürbar stärker als kahle. Eine Messung im Winter kann eine Abdeckung zeigen, die im Sommer nicht mehr besteht. Deshalb weisen wir saisonale Schwankungen im Messbericht aus und planen mit Reserve statt am Grenzwert. Beim Tagebaugebiet in Dresden Luga war genau das ein zentraler Teil der Empfehlung.
Messen Sie auch, wenn das Netz später nicht von Elbesoft betrieben wird?
Ja. Die Funkmessung ist eine eigenständige Leistung und an keinen Folgeauftrag gebunden. Sie erhalten den Messbericht und können damit selbst ausschreiben, intern umsetzen oder einen anderen Dienstleister beauftragen. Wir verkaufen keine eigene Hardware und haben deshalb kein Interesse daran, mehr Gateways zu empfehlen als nötig. Wenn Sie den Betrieb abgeben möchten, finden Sie die Optionen unter ChirpStack Managed Hosting und IoT-Beratung.

Funkmessung anfragen

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