Temperaturüberwachung und Raumklimaüberwachung für Unternehmen
Temperaturmonitoring mit LoRaWAN-Funksensoren für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2 — in Krankenhäusern, Laboren, Apotheken, Produktionshallen, Kühlschränken, Kühlräumen, Tiefkühllagern, Serverräumen, Archiven und Büros. Kabellos nachrüstbar, mit automatischer Alarmierung per E-Mail und SMS und revisionssicherer Dokumentation nach HACCP, GDP und EN 12830.
Wir arbeiten ausschließlich für Unternehmen, Kliniken, Labore, Apotheken, Kommunen und öffentliche Einrichtungen. Kein Privatkundengeschäft, alle Preise netto zzgl. MwSt.
Beispielhafte Darstellung zur Veranschaulichung der Dashboard-Ansicht. Die gezeigten Werte stammen nicht aus einer realen Messstelle.
Temperaturüberwachung ohne manuelle Messrunden
Schluss mit Klemmbrett und Papierlisten: Die Sensoren übernehmen die lückenlose Überwachung Ihrer Räume rund um die Uhr — und erzeugen dabei die Nachweise, die Prüfer sehen wollen.
Alarm in Echtzeit
Grenzwert überschritten? Sie erhalten sofort eine Meldung per E-Mail oder SMS — bevor Schäden entstehen. Auch nachts, auch am Wochenende. Empfänger, Schwellenwerte und Eskalationsstufen legen Sie je Messstelle selbst fest.
Beispielhafte Alarmmeldung
Normkonforme Dokumentation
Alle Messwerte automatisch aufgezeichnet — revisionssicher exportierbar als PDF oder CSV für Audits und Behördenprüfungen.
Sofort einsatzbereit
Sensoren ankleben oder anschrauben — fertig. Keine Verkabelung, kein Eingriff in Ihre IT, kein WLAN nötig.
Alles in einem Dashboard
Alle Standorte und Räume auf einen Blick — im Browser, ohne Software-Installation, auch mobil. Mehrere Liegenschaften lassen sich zentral auswerten und getrennt berechtigen.
Wo Temperaturüberwachung vorgeschrieben ist
Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Raum und Branche — die Technik dahinter bleibt dieselbe. Ein Gateway, beliebig viele Messstellen, eine gemeinsame Dokumentation: ein Temperaturüberwachungssystem für Krankenhaus, Labor, Produktion und Lager.
Temperaturüberwachung im Kühlschrank und Kühlraum
Kühlschranküberwachung für Medikamenten-, Labor-, Impfstoff- und Blutkühlschränke sowie Kühlzellen und Kühlräume: Die Temperatur wird durchgehend aufgezeichnet statt ein- bis zweimal täglich von Hand abgelesen. Bei Türfehlstellung, Abtaustörung oder Kompressorausfall meldet das System die Abweichung, bevor die Ware den kritischen Bereich verlässt.
Temperaturüberwachung im Krankenhaus
Auf Stationen, in der Krankenhausapotheke und in der Transfusionsmedizin stehen Medikamenten-, Impfstoff- und Blutkühlschränke oft verteilt über mehrere Gebäude. Die Sensoren erfassen alle Geräte zentral, alarmieren das zuständige Personal und dokumentieren Abweichungen für Begehungen und Audits. Im Einsatz am Universitätsklinikum Dresden.
Temperaturmonitoring in Labor und Apotheke
Lagerbedingungen für Arzneimittel, Proben und Reagenzien müssen durchgehend belegt sein — in Laborkühlschränken, Ultratiefkühlschränken bis −80 °C, Brutschränken und in der Krankenhausapotheke. Die Aufzeichnung läuft unabhängig von der Anwesenheit von Personal weiter, Grenzwertverletzungen werden mit Dauer und Ausmaß dokumentiert statt nur als Momentaufnahme.
Temperaturüberwachung im Lager und Tiefkühllager
Für Tiefkühl- und Frischelager erfassen nach EN 12830 zertifizierte Sensoren die Temperaturverläufe lückenlos. Die Messprotokolle entstehen automatisch und liegen für die Lebensmittelüberwachung im Export bereit — inklusive Nachweis, wer einen Alarm wann quittiert hat.
Temperaturüberwachung in Fabrik und Produktionshalle
Nach ASR A3.5 sind bei Raumtemperaturen über 26 °C Maßnahmen vorgesehen, ab 30 °C verpflichtend; über 35 °C ist ein Raum ohne Maßnahmen nicht als Arbeitsraum geeignet. Mehrere Messpunkte in Produktionshallen, Fertigungsbereichen und Materiallagern dokumentieren die tatsächliche Hallentemperatur und melden Hitze, Frost oder Kondensationsrisiko, bevor Personal, Material oder Maschinen betroffen sind.
Temperaturüberwachung im Schaltschrank und Technikraum
Überhitzte Schaltschränke, Frequenzumrichter und Steuerungen fallen oft ohne Vorwarnung aus. Ein Sensor meldet steigende Innentemperatur und Luftfeuchte frühzeitig — bei geschlossenen Metallschränken mit außen liegendem Funkmodul und eingeführtem Fühler. Die Nachrüstung erfolgt ohne Eingriff in die Steuerung.
Temperaturüberwachung im Serverraum
Überhitzung durch ausgefallene Klimatechnik ist die häufigste Ursache für ungeplante Hardwareausfälle. Sensoren in Rack- und Raumluft melden Temperaturanstieg und Feuchtigkeit früh genug, um zu reagieren — auch außerhalb der Arbeitszeit und unabhängig vom Netzwerk des Serverraums.
Raumklimaüberwachung in Archiv und Museum
Temperatur und relative Luftfeuchte in Depots, Magazinen und Vitrinen werden ohne Bohren und ohne Kabel überwacht — ein wesentliches Kriterium in denkmalgeschützter Bausubstanz. Langzeitverläufe machen Schwankungen sichtbar, die eine Stichprobenmessung nie zeigen würde, und dienen als Nachweis gegenüber den Anforderungen der ISO 11799 an die Lagerung von Archiv- und Bibliotheksgut.
Temperatur-Fernüberwachung über mehrere Liegenschaften
Filialen, Außenlager und kommunale Gebäude laufen in einem Dashboard zusammen. Zuständigkeiten und Alarmempfänger werden je Standort vergeben, die Auswertung erfolgt trotzdem übergreifend — etwa für Frost- und Schimmelprävention in selten genutzten Objekten.
Luftqualität und CO2 überwachen — nach Einsatzbereich
Raumklima ist mehr als Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Wo Menschen arbeiten, lernen oder Pflanzen wachsen, entscheidet die Luftqualität über Konzentration, Gesundheit und Ertrag. Gemessen werden CO2 in ppm, flüchtige organische Verbindungen (TVOC), Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck — mit demselben LoRaWAN-Netz und im selben Dashboard wie die Temperaturüberwachung.
Luftqualitätssensor für Industriehallen und Werkstätten
In großen Hallen sind Funkstrecken die eigentliche Hürde. LoRaWAN durchdringt Hallenstrukturen deutlich besser als WLAN — ein Gateway deckt in der Regel die gesamte Halle ab, auch über mehrere Brandabschnitte. Mehrere Messpunkte machen Luftschichtungen und schlecht belüftete Zonen sichtbar, die eine einzelne Handmessung nie zeigt.
CO2-Messung in Büros und Besprechungsräumen
Ab etwa 1.000 ppm CO2 lässt die Konzentrationsfähigkeit messbar nach, ab 2.000 ppm gilt die Luft nach ASR A3.6 als hygienisch inakzeptabel. Der Sensor zeigt den Wert über eine Ampel direkt im Raum an und dokumentiert ihn zugleich für den Arbeitsschutz. In Räumen ohne Lüftungsanlage ist das die günstigste Art, Lüftungsintervalle zu belegen statt zu schätzen.
Luftqualität in Schulen, Kitas und Turnhallen
Klassenräume erreichen bei voller Belegung nach 20 bis 30 Minuten die kritische CO2-Schwelle. Batteriebetriebene Sensoren lassen sich ohne Elektroinstallation in jedem Raum nachrüsten — auch in Bestandsgebäuden ohne Netzwerkdosen. Für Kommunen laufen alle Schulen und Kitas in einem gemeinsamen Dashboard zusammen.
Luftqualitätssensor für Gewächshäuser und Gartenbau
Im Gewächshaus sind CO2-Gehalt, Temperatur und Luftfeuchtigkeit die zentralen Steuergrößen. LoRaWAN-Sensoren lassen sich frei im Bestand verteilen, ohne Kabel durch die Kultur zu ziehen, und halten dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit aus. Die Verläufe zeigen, ob eine CO2-Düngung tatsächlich ankommt und wo Temperaturschichtungen entstehen.
Luftqualität in Museen, Archiven und Depots
Neben Temperatur und Feuchte sind flüchtige organische Verbindungen ein Risiko für empfindliche Bestände — etwa aus Vitrinenmaterialien oder frisch behandelten Oberflächen. TVOC-Messwerte machen sichtbar, was sich sonst erst nach Jahren am Objekt zeigt. Montage ohne Bohren, auch in denkmalgeschützter Bausubstanz.
Raumluft in Pflegeeinrichtungen und Praxen
Wartezimmer, Aufenthalts- und Bewohnerzimmer sind über Stunden belegt, oft ohne dass jemand aufs Lüften achtet. Die Sensoren melden kritische Werte an das Personal, statt eine zusätzliche Kontrollaufgabe zu erzeugen. Dieselbe Infrastruktur überwacht parallel die Medikamentenkühlschränke.
Warum batteriebetrieben und warum LoRaWAN? Luftqualitätssensoren gehören dorthin, wo Menschen sich aufhalten — selten dorthin, wo eine Steckdose ist. Unsere Sensoren laufen je nach Messintervall rund drei Jahre mit einer Batterie und funken über LoRaWAN an ein einziges Gateway. Kein Netzteil, keine Netzwerkdose, keine Freigabe durch die IT.
Temperatur- und Raumklimaüberwachung für Ihre Branche
Ob Kühlkette, Kulturgut oder Bürogebäude — überall dort, wo Raumklima zählt, liefern unsere Sensoren verlässliche Daten.
Lückenlose Kühlkette — auditfähig dokumentiert
Temperaturdokumentation für Lager, Medikamentenkühlschränke und Transporte. Bei Abweichungen alarmiert das System sofort — lange bevor Ware unbrauchbar wird.
Kühlschranküberwachung für Kliniken und Krankenhäuser
Medikamenten-, Impfstoff- und Blutkühlschränke auf Stationen, in der Krankenhausapotheke und im Labor werden zentral überwacht — über mehrere Gebäude hinweg in einer Karte. Alarme gehen an die zuständige Station, die Aufzeichnung steht für Begehungen und Audits als Export bereit. Im Einsatz am Universitätsklinikum Dresden.
Temperaturmonitoring im Labor
Laborkühlschränke, Ultratiefkühlschränke bis −80 °C, Brutschränke und Probenlager werden durchgehend aufgezeichnet. PT100-Präzisionsfühler (±0,5 °C) messen auch in tiefen Temperaturbereichen, Kalibrierzertifikate liefern wir auf Wunsch mit.
Hallenklima und Hitzeschutz in der Produktion
Raumtemperatur in Produktions- und Lagerhallen nach ASR A3.5 dokumentieren, die Schwellen 26, 30 und 35 °C als Grenzwerte hinterlegen und Frost- oder Kondensationsrisiken früh erkennen. Ein Gateway deckt in der Regel die gesamte Halle ab.
Handmessungen abschaffen — HACCP automatisieren
Kühl- und Tiefkühlbereiche werden rund um die Uhr überwacht, Messprotokolle entstehen automatisch und sind per Klick exportierbar — das Gesundheitsamt sieht saubere Daten statt Klemmbrett-Listen.
Konstantes Klima für unersetzliche Bestände
Temperatur, Luftfeuchte und Luftqualität in Ausstellung und Depot diskret überwacht — ohne Bohren, ohne Kabel, ohne Eingriff in historische Bausubstanz. Bewährt u. a. im Domherrenhaus des Bistums Regensburg.
Gesunde Luft, nachweisbar gute Arbeitsplätze
CO2- und Luftqualitätsdaten für produktive Räume — mit Ampellogik für richtiges Lüften und automatischen Nachweisen für den Arbeitsschutz. Ab etwa 1.000 ppm CO2 sinkt die Konzentrationsfähigkeit messbar, ab 2.000 ppm gilt die Raumluft als hygienisch inakzeptabel.
Alle Gebäude einer Kommune in einem Dashboard
Schulen, Kitas, Turnhallen und Rathäuser zentral überwachen — inklusive Frost- und Schimmelprävention in wenig genutzten Liegenschaften. Open Source, förderfähig und auf Wunsch auf kommunaler IT betrieben.
Ausfälle erkennen, bevor Hardware stirbt
Überhitzung und Leckagen früh melden — auch nachts und am Wochenende. Ein Sensor kostet einen Bruchteil eines einzigen Serverausfalls.
Von der Montage bis zum Alarm
Von der ersten Beratung bis zur laufenden Überwachung vergehen in der Regel nur wenige Tage — den Großteil übernehmen wir.
Beratung & Planung
Wir klären gemeinsam, welche Räume überwacht werden sollen und welche Grenzwerte gelten — kostenlos und unverbindlich.
Montage in Minuten
Sensoren werden geklebt oder geschraubt — ohne Bohren, ohne Kabel, ohne Betriebsunterbrechung. Das Gateway ist in 15 Minuten betriebsbereit.
Dashboard einrichten
Wir konfigurieren Ihr Dashboard mit allen Räumen, Grenzwerten und Berichten — Sie melden sich einfach im Browser an.
Überwachen & Alarmieren
Ab jetzt läuft alles automatisch: Messwerte werden dokumentiert, bei Abweichungen alarmiert das System sofort per E-Mail oder SMS.
Sofort einsatzbereit — und immer im Blick
Die Sensoren verschwinden dezent im Raum. Die Daten nicht: Ihr Dashboard zeigt alle Messwerte, Verläufe und Alarme.
- Verläufe pro Raum, Etage oder Standort — frei filterbar
- Revisionssichere Berichte als PDF oder CSV für Audits
- Grenzwerte und Alarmempfänger selbst konfigurierbar
- Hosting in Deutschland, DSGVO-konform
Unsere Sensorik im Überblick
Vom Einstiegsmodell bis zum 7-in-1-Sensor für Luftqualität — alle Geräte sind sofort einsatzbereit, batteriebetrieben und kompatibel mit unserem Netzwerkserver & der Elbesoft Connect IoT-Plattform.

EM300-TH
Kompakter Innen-/Außensensor für Temperatur & Luftfeuchtigkeit — Basis für den Einstieg.
- IP67 & CE
- Lokal gespeichert & Retransmission
- Bis 10 Jahre Akku

EM320-TH
Funk-Datenlogger als Komplettlösung inkl. Datenplattform — EN 12830-Standard & FDA-approved für Kühlketten.
- Zertifiziert für Kühlketten
- Lokal gespeichert & Retransmission
- Bis 5 Jahre Akku

AM307
Misst 7 Parameter inkl. CO2 (400–5.000 ppm, NDIR) & TVOC — mit 4,2" E-Ink-Display und Ampel-Anzeige direkt im Raum.
- CE-zertifiziert
- Lokal gespeichert & Retransmission
- Bis 3 Jahre Akku

EM500-PT100
PT100-Fühler für ±0,5 °C Genauigkeit von −200 °C bis +800 °C — bewährt in der Kühlschranküberwachung, auch für Ultratiefkühlschränke bis −80 °C.
- IP67
- Lokal gespeichert & Retransmission
- Bis 10 Jahre Akku
* Preis der Elbesoft Connect Software-Plattform, abhängig vom gewählten Paket. Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher MwSt., Lieferung an Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Sensorik wird separat erworben — auf Wunsch auch über unseren B2B-Shop.
Nachweise, Normen und Technik
Die Fragen, die in Erstgesprächen regelmäßig kommen — kurz beantwortet.
Ist die Temperaturdokumentation revisionssicher und auditfähig?
Erfüllen die Sensoren die Anforderungen nach EN 12830?
Wie funktioniert die Temperaturüberwachung im Krankenhaus?
Lassen sich Ultratiefkühlschränke bis −80 °C überwachen?
Ersetzen die Funksensoren klassische Datenlogger?
Welche Raumtemperaturen gelten in Produktionshallen nach ASR A3.5?
Welcher LoRaWAN-Sensor misst CO2 und Luftqualität?
Gibt es batteriebetriebene Luftqualitätssensoren mit LoRaWAN?
Wie überwacht man die Luftqualität in Industriehallen?
Eignen sich LoRaWAN-Luftqualitätssensoren für Gewächshäuser?
Müssen für die Montage Wände geöffnet oder Kabel verlegt werden?
Wie werden Grenzwertüberschreitungen gemeldet?
Können bestehende Sensoren eingebunden und Kalibrierungen nachgewiesen werden?
Wo werden die Daten gespeichert?
Im Einsatz beim Universitätsklinikum Dresden
LoRaWAN Kühlschranküberwachung im Universitätsklinikum Dresden
Am Universitätsklinikum Dresden überwachen unsere kabellosen LoRaWAN-Lösungen zuverlässig die Temperaturen in Medizinkühlschränken. Zusätzlich erfassen funkbasierte Klappstromwandler präzise die Energieverbräuche auf dem Klinikgelände.
- 4 Gebäude, 6 Messstellen — zentral in einer Karte
- EM500-PT100-Sensoren mit revisionssicherem CSV-Export
- Automatische Alarmierung bei Grenzwertabweichungen
Elbesoft IoT-System und Dienstleistungs-GmbH
Trompeterstraße 5, 01069 Dresden
Geschäftsführer: Ewald Natusch · HRB 43109
Betrieb und Datenhaltung in Deutschland
Direkter Kontakt
+49 351 89993410
info@elbesoft-iot.com
Mo–Fr, 8:00–16:00 Uhr
Rechtliches
Lesetipp aus unserem Blog
Hintergründe, Grenzwerte und Praxisbeispiele zur Temperatur-, Raumklima- und Luftqualitätsüberwachung
Raumklima automatisiert überwachen
Wir beraten Sie kostenlos und erstellen ein individuelles Angebot für Ihre Räumlichkeiten — vom Einzelraum bis zum Gebäudekomplex.