Smart City & Smart Village — IoT für Städte, Gemeinden und Landkreise.
Smart City Lösungen bestehen aus drei Teilen: einem LoRaWAN-Funknetz, den passenden Sensoren und einer IoT-Plattform, auf der die Daten zusammenlaufen. Elbesoft IoT liefert alle drei aus einer Hand — für Städte, Gemeinden und Landkreise, förderfähig, DSGVO-konform und mit Hosting in Deutschland.
Was Kommunen heute aufhält
Viele Kommunen wollen digital werden — scheitern aber an denselben drei Hürden.
Fehlende IoT-Infrastruktur
Ohne LoRaWAN-Netz kein IoT. Viele Kommunen besitzen weder Gateways noch Netzwerkserver — und wissen nicht, wo anfangen.
Fehlende interne Expertise
IoT, LoRaWAN, MQTT — die Technologie ist komplex. Kommunen benötigen einen verlässlichen Partner, der das Know-how mitbringt.
Unklarer ROI
Bürgermeister und Kämmerer wollen Zahlen sehen, bevor investiert wird. Mit einem Pilotprojekt schaffen wir die Grundlage für belastbare Entscheidungen.
Was wir für Ihre Kommune liefern
Von der Infrastruktur über die Sensorik bis zur fertigen Smart City Anwendung — alles aus einer Hand.
LoRaWAN-Basisinfrastruktur
Gateway-Planung, Installation und Netzwerkserver-Betrieb (ChirpStack oder TTN/TTI) — als Fundament für alle Smart-City-Anwendungen.
Pilotprojekte & Machbarkeitsstudien
In 4–8 Wochen vom ersten Sensor zu messbaren Ergebnissen — mit klarem Budget, definierten KPIs und politisch vermittelbaren Resultaten.
Smart City Anwendungen
Parkraumüberwachung, Füllstandssensoren, Umweltmonitoring, Straßenbeleuchtungssteuerung — fertige Lösungen für kommunale Anwendungsfälle.
Smart City Plattform & Software
Elbesoft Connect oder ThingsBoard als zentrale Smart City IoT-Plattform — Dashboards je Fachbereich, Alarme, Schnittstellen und Datenexport. Gehostet in Deutschland.
Betrieb & laufender Support
Wir übernehmen den Netzbetrieb, Plattformbetrieb und Support — damit die IT-Abteilung der Gemeinde entlastet bleibt.
Förderantrag-Unterstützung
Wir unterstützen bei der Ausarbeitung von Förderanträgen (z. B. Digitalpakt, KfW, BMDV) und liefern die technische Dokumentation.
4–8 Wochen bis zum laufenden Piloten
Kein monatelanges Projekt — in wenigen Wochen sehen Sie echte Daten und echte Ergebnisse.
Bad Belzig: Von InfluxDB + Grafana zu ThingsBoard
Wie eine Kleinstadt fünf Einzelwerkzeuge durch eine zentrale IoT-Plattform ersetzte — mit 7 aktiven Smart-City-Anwendungen, LoRaWAN, NB-IoT und einer auf OpenCODE veröffentlichten Waldbrand-Frühwarnung.
Fertige Lösungen für Ihre Kommune
Bewährte Setups — sofort einsetzbar und kommunal erprobt.
Energiemonitoring
Strom, Wasser und Wärme in kommunalen Gebäuden — automatisch ausgelesen, transparent dargestellt.
Mehr erfahren →Raumklimaüberwachung
Schulen, Rathäuser, Bürgerhäuser — CO2, Temperatur und Feuchte auf einen Blick, automatische Alarmierung.
Mehr erfahren →Denkmalschutz & Gebäudesicherheit
Feuchte- und Erschütterungsmonitoring für historische Gebäude — diskreter Sensor, automatische Alarmierung.
Mehr erfahren →Konkrete IoT-Anwendungen für Ihre Kommune
Zwölf typische Smart-City- und Smart-Village-Anwendungen, die wir in Kommunen umgesetzt haben oder unmittelbar liefern können — alle auf einem gemeinsamen LoRaWAN-Netz.
Strom, Wasser und Wärme in Rathaus, Schulen, Kitas und Sporthallen automatisch auslesen — Grundlage für Klimaschutzberichte und Kommunalrichtlinie-Anträge.
Bodenfeuchte-Sensoren in Grünanlagen, Stadtbäumen und Friedhöfen — Bewässerung nur, wenn nötig. Spart Wasser, schützt Bäume in Trockenphasen.
Pegelsensoren an Bächen, Gräben und in Schächten — Frühwarnung bei steigenden Wasserständen, automatischer Alarm an Bauhof und Feuerwehr.
Füllstandssensoren in Glas-, Altpapier- und Restmüllcontainern — Bauhof fährt nur volle Container an, spart Routenkilometer und reduziert CO2.
Smart-Parking-Sensoren auf Stellplätzen, Behindertenparkplätzen oder E-Lade-Plätzen — Echtzeit-Belegung in der Bürger-App, weniger Parksuchverkehr.
Feinstaub-, NO2-, CO2- und Lärm-Sensoren entlang Hauptstraßen, an Schulen und Kindergärten — objektive Datengrundlage für Verkehrs- und Stadtplanung.
Bewässerung von Friedhofsgrün, Türkontakte an Sanitärgebäuden, Raumklima in Trauerhallen — kommunale Liegenschaften, die sonst niemand misst.
Straßentemperatur- und Glätte-Sensoren an kritischen Stellen (Brücken, Schattenlagen) — gezieltes Streuen statt prophylaktisch alles, weniger Salz, weniger Kosten.
Leuchtenstatus, Brenndauer und Stromverbrauch je Abschnitt erfassen — Ausfälle werden gemeldet, bevor der erste Bürger anruft, und Dimmprofile lassen sich nachweisen.
Neigung, Erschütterung und Rissbewegung an Brücken, Stützmauern und Hangsicherungen — kontinuierliche Messung zwischen den Bauwerksprüfungen.
Personen- und Fahrzeugzählung an Radwegen, in Bürgerbüros, Bädern und Bibliotheken — belastbare Zahlen statt Schätzungen für Planung und Haushalt.
Bestandszähler per Optokopf auslesen oder Klappstromwandler direkt auf die Zuleitung setzen — Lastgänge je Liegenschaft, ohne einen einzigen Zähler zu tauschen.
Sie haben einen Anwendungsfall, der hier nicht steht? Sprechen Sie uns an — die meisten kommunalen Use Cases lassen sich mit LoRaWAN abbilden.
Welche Software eine Smart City braucht
Sensoren allein ergeben noch keine Smart City. Zwischen Sensor und Entscheidung stehen zwei Software-Ebenen: der Netzwerkserver, der die Funkdaten entgegennimmt, und die IoT-Plattform, auf der daraus Dashboards, Alarme und Berichte werden. Beides liefern und betreiben wir.
ChirpStack
Nimmt die Funkpakete der Gateways entgegen, entschlüsselt sie und verwaltet die Geräte. Open Source unter MIT-Lizenz, mit Mandantentrennung — Bauhof, Klimaschutz und Stadtwerke arbeiten auf demselben Netz, sehen aber nur ihre eigenen Geräte.
ChirpStack ansehen →Elbesoft Connect
Unsere eigene Smart City IoT-Plattform als Self-Service-Zugang: Geräte anlegen, Dashboards je Fachbereich bauen, Grenzwerte und Alarme definieren, Daten exportieren — ohne dass dafür jedes Mal ein Dienstleister nötig ist. Über 30 Decoder für gängige Sensoren sind bereits hinterlegt.
Elbesoft Connect ansehen →ThingsBoard
Wenn die Kommune ThingsBoard einsetzen möchte, hosten und betreiben wir es — als SaaS oder auf dedizierter Instanz, inklusive Updates und Support. Bad Belzig hat damit fünf Einzelwerkzeuge durch eine zentrale Plattform ersetzt.
ThingsBoard-Hosting ansehen →Was Kommunen an der Plattform konkret haben
Der Bauhof sieht Füllstände, das Klimaschutzmanagement die Verbräuche, die Hochbauabteilung das Raumklima — alle auf einer Plattform, jeder nur seinen Bereich.
Grenzwerte hinterlegen, Meldung per E-Mail oder Webhook. Niemand muss ein Dashboard beobachten, damit ein steigender Pegel auffällt.
Export über REST-API, MQTT und CSV. Die Smart City IoT-Daten lassen sich in ein bestehendes Portal, ein Open-Data-Angebot oder die Gebäudeleittechnik weiterreichen.
Verarbeitung und Speicherung ausschließlich auf deutschen Servern, DSGVO-konform, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Kein Datentransfer in Drittländer.
Strom im Smart City Netz messen — welcher Sensor wofür
Der häufigste Einstieg in eine Smart City ist die Verbrauchsmessung: Sie liefert sofort Zahlen, rechtfertigt das Netz gegenüber dem Kämmerer und ist über die Kommunalrichtlinie förderfähig. Welcher LoRaWAN-Sensor passt, hängt allein davon ab, was am Messpunkt schon vorhanden ist.
Optokopf auf die Zählerschnittstelle
Hat der Zähler eine optische SML-Schnittstelle, wird der Lesekopf einfach aufgesetzt. Kein Eingriff in die Elektrik, keine Fachkraft nötig, der Zähler bleibt unangetastet — das ist bei kommunalen Liegenschaften fast immer der schnellste Weg.
IOKE868 SML-Optokopf →Klappstromwandler auf die Zuleitung
Der Stromwandler wird um das Kabel geklappt — ohne die Leitung aufzutrennen. Damit lässt sich auch dort messen, wo gar kein auslesbarer Zähler sitzt: einzelne Abgänge im Verteiler, Straßenbeleuchtungskreise, Pumpen im Wasserwerk.
Klappstromwandler CT103 →Stromsensor mit Energy Harvesting
Der Harvy2 zieht seine Energie aus dem Magnetfeld der gemessenen Leitung selbst. Keine Batterie, kein Netzteil, kein Wartungsintervall — sinnvoll überall dort, wo niemand regelmäßig hinkommt.
Stromsensor Harvy2 →M-Bus- und Impulszähler anbinden
Wärmezähler mit M-Bus-Ausgang und alle Zähler mit Impulskontakt lassen sich über ein LoRaWAN-Aufsteckmodul in dasselbe Netz holen. Strom, Wärme und Wasser landen dann in einer einzigen Auswertung.
Wärmezähler Elvaco CMi4110 →In der Praxis mischen Kommunen diese vier Wege. Im Rathaus sitzt ein moderner Zähler mit Optoschnittstelle, in der Turnhalle von 1974 nicht, und die Straßenbeleuchtung hat überhaupt keinen eigenen Zähler. Das ist kein Problem: Alle vier Sensortypen funken in dasselbe LoRaWAN-Netz und laufen in derselben Auswertung zusammen. Welche Kombination für Ihre Liegenschaften die richtige ist, klären wir im Erstgespräch — die vollständige Sensorauswahl steht im Shop, das Gesamtkonzept beschreibt die Seite LoRaWAN-Energiemonitoring.
Förderprogramme für kommunale Digitalisierung im Überblick
Kommunale IoT-Vorhaben sind in vielen Fällen förderfähig. Hier die wichtigsten Programme — mit dem konkreten Bezug zu LoRaWAN, Energiemonitoring und Smart-City-Anwendungen.
Modellprojekte Smart Cities
Bisher 73 geförderte Modellkommunen mit hoher Förderquote (bei Haushaltsnotlage bis zu 90 %) und mehrjährigem Förderzeitraum. Schwerpunkt: integrierte Stadtentwicklung mit digitaler Infrastruktur — LoRaWAN-Sensorik passt direkt in den Förderfokus.
Kommunalrichtlinie
Läuft bis 31.12.2027. Klimaschutzkonzepte, Klimaschutzmanagement und konkret die Implementierung von Energiemanagement sind förderfähig — exakt der Use Case für unser LoRaWAN-Energiemonitoring in kommunalen Gebäuden.
Smart.Land.Regionen
Modellvorhaben für Landkreise im ländlichen Raum — sieben Modell-Landkreise plus 15 mit Einzelprojekten. Bürgerservices, Mobilität und Daseinsvorsorge stehen im Mittelpunkt — alles Felder, in denen Smart-Village-Sensorik einen messbaren Beitrag leistet.
Landesprogramme & KfW
Bayern (Smart Cities Smart Regions), NRW („5 vor 12"), Baden-Württemberg, Brandenburg (OZG / Smart Village App) — ergänzend Kommunalkredite der KfW (z. B. KfW 432 für energetische Sanierung mit messtechnischer Erfolgskontrolle).
Sie wissen nicht, welches Förderprogramm zu Ihrer Kommune passt? Wir prüfen kostenlos, welche Optionen für Ihr konkretes Vorhaben in Frage kommen — und liefern, falls sinnvoll, die technische Konzeption für den Antrag.
Förder-Check anfragen →Smart Village — auch für kleine Gemeinden ohne Modellprojekt
Nicht jede Kommune braucht ein millionenschweres Stadtentwicklungs-Modellprojekt. Für kleinere Gemeinden bauen wir pragmatische Smart-Village-Lösungen — pro Anwendungsfall, im überschaubaren Budget, in 4–8 Wochen einsatzfähig.
1 Anwendungsfall, 1 Gateway
Mit einem einzigen LoRaWAN-Gateway und 5–10 Sensoren starten — z. B. nur Energiemonitoring im Rathaus oder nur Pegelmessung am Dorfbach. 4-stelliges Gesamtbudget, oft über die Kommunalrichtlinie förderfähig.
Eine Infrastruktur, viele Abteilungen
Bauhof, Klimaschutz, Hochbau und Stadtwerke teilen sich ein Netz. Erst ein Use Case, dann der nächste — ohne Re-Investment in die Infrastruktur. Mandantentrennung über ChirpStack inklusive.
Smart Region — interkommunal
Mehrere Gemeinden teilen sich ein gemeinsames LoRaWAN-Netz im Landkreis. Kosten und Know-how werden geteilt, Förderquoten sind oft höher. Wir koordinieren technisch und liefern eine zentrale Plattform mit getrennten Mandanten je Gemeinde.
Smart-Village-Vorhaben sind unter anderem über die Kommunalrichtlinie (NKI), Smart.Land.Regionen (BMEL) und Landesprogramme förderfähig.
Warum LoRaWAN die richtige Technologie für Kommunen ist
Lange Reichweite, niedrige Kosten, keine Abhängigkeit von Mobilfunknetzen — LoRaWAN ist ideal für kommunale Infrastruktur.
Städte und Kommunen sitzen auf wertvollen Daten — sie haben aber oft nicht die Infrastruktur, um diese zu erfassen. Stadtwerke messen Verbräuche noch per Ableser, Bauhöfe fahren zu Containern um zu prüfen, ob sie geleert werden müssen, und Stadtplaner haben keine Daten über tatsächliche Verkehrsflüsse. LoRaWAN ändert das, ohne die Gemeindefinanzen zu überlasten. Die Technologie ist speziell für Szenarien gebaut, in denen es um großflächige, intelligente Vernetzung geht — bei minimalen Betriebskosten und maximaler Langzeitstabilität.
Die Reichweite und Zuverlässigkeit nutzen
LoRaWAN-Funk breitet sich über 5 bis 15 Kilometer im Freifeld aus — in städtischen Umgebungen realistisch 500 Meter bis 2 Kilometer je nach Bebauungsdichte. Ein einziger Gateway, auf dem Rathaus oder der nächsten Kirche montiert, kann einen ganzen Landkreis versorgen. Das ist das Gegenteil von Wifi oder Mobilfunk im Gebäude: Sie brauchen keine dichte Abdeckung, keine Repeater auf jedem Dach. Eine gute Standortwahl erspart der Kommune erhebliche Investitionen in zusätzliche Infrastruktur.
Die Sensoren selbst sind extrem langlebig. Typischerweise laufen LoRaWAN-Sensoren 5 bis 10 Jahre ohne Batteriewechsel. Das ist nicht nur billiger — es reduziert auch die Betriebslast für Ihre Gemeinde erheblich. Kein ständiges Kalkulieren von Wartungsintervallen, keine überraschten Ausfälle, weil jemand eine Batterie vergessen hat.
Open Standards als öffentliche Verantwortung
Kommunen müssen Daten schützen. LoRaWAN basiert auf offenen Standards — die Spezifikation ist öffentlich, die Sicherheitsarchitektur ist geprüft, und Sie sind nicht an einen einzelnen Anbieter gebunden. Das Herzstück eines kommunalen LoRaWAN-Netzes, ChirpStack, ist frei und Open Source unter MIT-Lizenz verfügbar. Das bedeutet: Ihre Kommune behält volle Kontrolle über die Netzwerk-Software. Keine Lizenzgebühren, keine mysteriösen Updates von irgendwo oben. Sie können die Software selbst hosten oder eine Managed-Service-Variante wählen — die Wahl liegt bei Ihnen.
DSGVO-Compliance ist für Kommunen nicht optional, und mit LoRaWAN ist sie einfach: Die Daten sind Ihre, sie laufen in Ihrer Infrastruktur, und Sie bestimmen, wer auf sie zugreift. Kein Cloud-Vendor aus Amerika, der morgen seine Bedingungen ändert. Das ist wichtig für öffentliches Vertrauen — und für die Rechtsicherheit der Gemeinde.
Wirtschaftlichkeit in der Praxis
Die Hardware-Kosten bleiben überschaubar: Ein LoRaWAN-Gateway ist eine einmalige Anschaffung im niedrigen vierstelligen Bereich, einzelne Sensoren liegen je nach Funktionalität deutlich darunter. Das ist nicht zu verwechseln mit kabelgebundener Sensorik, bei der pro Messpunkt zusätzlich erhebliche Installations- und Tiefbau-Kosten anfallen. Für eine mittelgroße Stadt mit einigen Dutzend Messpunkten bewegt sich die LoRaWAN-Gesamtinvestition typischerweise in einer niedrigen Größenordnung — klassische Kabel-Infrastruktur kostet im selben Szenario meist ein Vielfaches.
Für eine Kleinstadt rechnen wir oft mit 2 bis 3 strategisch platzierten Gateways. Eine Funkmessung vor der Installation, die Elbesoft IoT im Rahmen der Planungsleistung durchführt, zeigt genau, wo die optimalen Standorte sind. Damit spart die Gemeinde Zeit und Frustration — und landet bei einer Infrastruktur, die wirklich funktioniert. Konkrete Zahlen für Ihre Kommune liefern wir gerne im Erstgespräch.
Häufige Fragen zu Smart City, Smart Village & Förderung
Die wichtigsten Antworten zu Smart City Lösungen, Software und Sensorik, zu Fördermitteln und zu kommunalen IoT-Projekten.
Weitere Fragen? Sprechen Sie uns direkt an — wir beraten Kommunen unverbindlich zu LoRaWAN und Smart City Projekten.
Smart City oder Smart Village — wir liefern, was zu Ihrer Kommune passt.
In einem kostenlosen 30-Minuten-Gespräch analysieren wir gemeinsam, welche IoT-Lösung für Ihre Kommune den größten Nutzen bringt, welches Förderprogramm passt und was realistisch in 4–8 Wochen umsetzbar ist.